NEU Gesprächstherapie:
Durch die unzähligen Gespräche mit meinen Patienten hat sich immer wieder bestätigt, dass es hilfreich ist für dieses Anliegen mehr Zeit zu generieren um auf diesen Bereich eingehen zu können.
Aus diesem Grund biete ich jetzt meine Gesprächstherapie an, die ab sofort zur Verfügung steht. Unter dem Link können sich Interessenten direkt melden.
www.psychologischeberatunggesprächstherapie.de
Grundidee der MTR
Regulation statt Ausgleich. Es geht bei diesem Ansatz nicht darum einer Vorstellung zu dienen, sondern den Patienten ihren individuellen, eigenen Spannungszustand erlebbar zu machen.
Die ursprüngliche Bezeichnung unserer Arbeit war „Triggerpunkt Anatomie“. Zum damaligen Zeitpunkt wurde noch bezweifelt, dass die damit verbundene Faszienarbeit überhaupt eine therapeutische Wirkung hat. Das Zusammenspiel von Triggerpunktarbeit und der Faszienbehandlung war und ist ein entscheidender Faktor bei der Triggerpunktausbildung in unserem Verständnis.
Im Laufe der Zeit erreichten uns immer mehr Berichte von Patienten, die die Triggerpunktbehandlung als schmerzhaft und unangenehm beschrieben.
Viele Therapeuten waren plötzlich Triggerpunktspezialisten, offensichtlich ohne die tieferen Funktionen und Zusammenhänge dieser Art der Körperarbeit zu verstehen.
Das führte dann dazu, dass Patienten bei der Erwähnung von Triggerpunktbehandlungen dankend nein sagten. Es ist ihnen nur schwer zu vermitteln, dass es unterschiedliche Vorgehensweisen gibt. Aber wir wissen ja, wie das mit schlechten Erfahrungen funktioniert.
Um diesen Diskussionen aus dem Weg zu gehen, habe ich einen Begriff gesucht, bei dem man nachfragen muss und der sich besser im Kontext zu den Beschwerden erklären lässt. So kam die Myofasziale Tonus Regulation, kurz MTR©, ins Spiel.
Spannungsverschiebungen, die sichtbare und/oder spürbare Konsequenzen haben, lassen sich unter dieser Bezeichnung leichter beschreiben.
Nichtsdestoweniger hat die Triggerpunktarbeit eine wichtige Funktion, was in unseren Seminaren auch klar thematisiert wird.


